Entspricht die GKV bald nur noch einer Grundabsicherung?



Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland bietet den Versicherten einen soliden Komplettschutz, bei der der Leistungsumfang in den letzten Jahren jedoch sukzessive reduziert wurde und auch in den nächsten Jahren aufgrund steigender Gesundheitskosten immer weiter in Richtung Grundabsicherung absinken wird.

 

Dem Versicherten in der GKV stellt sich so die Frage:

Bin ich mit einer Grundabsicherung zufrieden, oder bezahle ich Mehrleistungen aus eigener Tasche?

 

Die Lösung für dieses Dilemma ist der Abschluss einer Privaten Krankenversicherung. Hier wird zwischen der Privaten Krankenvoll- und der Privaten Krankenzusatzversicherung unterschieden.

 

Private Krankenvollversicherung

 

Eine Private Krankenvollversicherung bietet, anders als der einheitliche Leistungskatalog in der  GKV, individuellen Versicherungsschutz angepasst an die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden. Egal ob Basis – oder Rundum-Schutz, jeder kann nach seinen eigenen Präferenzen auswählen.

Im Jahr 2012 waren knapp 9 Millionen Menschen privat krankenvollversichert, was nur etwa 11% der deutschen Bevölkerung entspricht. Hauptgrund für diesen vergleichbar kleinen Anteil ist die Tatsache, dass es nur einem bestimmten Personenkreis, wie etwa Selbstständigen, Beamten oder Arbeitnehmern über einer bestimmten Einkommensgrenze vorbehalten ist, solch einen Versicherungsschutz zu erhalten.

 

Im Gegensatz zur GKV erhebt ein privates Krankenversicherungsunternehmen einkommensunabhängige Versicherungsprämien, d.h. der Versicherte bezahlt auch wirklich nur für die Leistungen, welche er auch wünscht.

 

Einfluss auf die Prämie nehmen folgende Kriterien:

  • das Eintrittsalter der versicherten Person
  • Umfang und Höhe der versicherten Leistungen
  • Gesundheitszustand bei Antragsstellung

Private Krankenzusatzversicherung

 

Mit einer Privaten Krankenzusatzversicherung haben gesetzlich Versicherte die Möglichkeit die vorhandenen Lücken im Leistungskatalog der GKV individuell für sich zu schließen. Sie stellen eine wichtige und sinnvolle Ergänzung für die Gesundheit und den Geldbeutel dar.

Mit dem Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung lässt sich beispielsweise der bestehende Versicherungsschutz in der GKV erhöhen oder Zuzahlungen zu gesetzlichen Leistungen bspw. im dentalen Bereich verringern. Bei der Prämienberechnung nehmen auch hier, analog zur privaten Krankenvollversicherung, verschiedene Kriterien Einfluss.
Krankenzusatzversicherungen lassen sich in folgenden Bereichen abschließen:

  • Stationär (bspw. 1- oder 2-Bett Zimmer)
  • Ambulant (Behandlung durch einen Heilpraktiker)
  • Dental ( Höhere Erstattung bei Zahnersatz)
  • Pflege ( Leistungen bei anerkannter Pflegestufe)
  • Tagegelder
  • Auslandsreisekrankenversicherungen

 


Unsere Leistungen

Unser Backoffice umfasst die Bereiche der privaten Krankenvoll- und Krankenzusatzversicherung. Unsere Mitarbeiter halten umfangreiche Serviceleistungen für Sie bereit:

  • Unterstützung bei Fachfragen und der Produktauswahl
  • Angebotserstellung inkl. aller VVG-relevanten Dokumente
  • Risikovoranfragen
  • Leistungsvergleiche
  • Anbindung an alle namhaften und marktrelevanten Anbieter

Erstinformation

zum Vermittlerstatus gemäß §11 Versicherungsvermittlungsverordnung - VersVermV

degenia Versicherungsdienst AG

Brückes 63-63a | 55545 Bad Kreuznach
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Vorstand:

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Prokurist:

Ortwin Spies

Aufsichtsrat:

Vorsitzender Karl Spies (Wirtschaftsprüfer), Stv. Prof. Dr. Iur. Hanno M. Kämpf,
Dietmar Schwarz

Registergericht:

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Steuernummer: 06/650/0669/2 | USt-ID-Nr.: DE275368492

Vermittlerstatus

Die degenia Versicherungsdienst AG tritt als Versicherungsmakler gem. § 34 d Abs. 1 GewO auf. Versicherungsmakler sind nicht gesellschaftsgebunden und sind gesetzlich verpflichtet, dem Kunden einen angemessenen Marktüberblick zu verschaffen.

Beratung und Vergütung

Wir beraten und vermitteln gemäß den gesetzlichen Vorgaben und erhalten für die Vermittlung eines Versicherungsvertrages eine Provision von der jeweiligen Gesellschaft. Für Sie als Kunde ist unsere Beratungsleistung kostenfrei.

Abhängigkeiten über Beteiligungen

Es bestehen keine unmittelbaren oder mittelbaren Beteiligungen des Vermittlers von mehr als 10% der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbaren oder unmittelbaren Beteiligungen von mehr als 10% der Stimmrechte oder des Kapitals des Vermittlers.

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Schlichtungsstellen - außergerichtliche Streitbeilegung

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